

Besonders erfreulich: Nach Jahren der tiefgreifenden Restrukturierung und Sanierung ist es im ersten Halbjahr gelungen, das CAI-Konzernergebnis erstmals seit 2009 in die schwarzen Zahlen zu drehen. Ein Gewinn von 2,77 Millionen Euro bedeutet eine Verbesserung um 584,3 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (- 573.000 Euro). „Dass wir erfreulicherweise nun aber auch im Konzernergebnis wieder deutlich positiv sind, ist das Ergebnis einer erfolgreichen Sanierung“, so Casinos Austria Generaldirektor Dr. Karl Stoss, der diese Sanierung federführend vorangebracht hat. „Ich möchte dem Team der CAI herzlich für sein großartiges Engagement danken.“
Auf Sopron ist auch der leichte Rückgang des Umsatzes von zuletzt 67,5 auf 65,1 Millionen zurückzuführen, da die Erlöse aus dem ungarischen Casino nunmehr anteilig im „at equity“-Ergebnis gezeigt werden. Bereinigt um diese Transaktion konnte der Umsatz auf dem Niveau von 2015 gehalten werden.
Wichtigste Treiber der weiteren Verbesserung waren die Operations in der Schweiz (+0,6 Mio. Euro) und Kanada (+0,5 Mio. Euro), zudem steuerte auch das VLT-Geschäft in Mazedonien erste Erträge von 0,3 Millionen Euro bei. Weiterhin sehr positiv entwickeln sich auch die Casinos in Australien, Deutschland und Ungarn. Bereits seit Anfang 2014 sind alle CAI-Operations operativ positiv, 2016 soll auch wieder ein positives Konzernergebnis erzielt werden, wie Generaldirektor Stoss betont. „Wir erwarteten heuer das beste Ergebnis seit dem Jahr 2009, werden die Zahlen gegenüber 2015 weiter verbessern und erstmals wieder ein positives Konzernergebnis bei Casinos Austria International erwirtschaften.“ Nun gelte es, „diese solide Position zu festigen und CAI, auf Basis von Managementverträgen und gemeinsam mit Finanzpartnern, weiterzuentwickeln“.







