Übernahme von PokerStars – David Baazov gibt nicht auf

Baazov will PokerStars kaufen
Baazov will PokerStars kaufen
Baazov will PokerStars kaufen

Die skurrile Geschichte von David Baazovs Übernahmeversuchen seines einstigen Arbeitgebers Amaya geht weiter.

Wie am Freitag bekannt wurde, hat Baazov zwei Investoren in Hongkong gefunden, die den ehemaligen CEO tatsächlich finanziell bei dessen Übernahmegebot unterstützen.

Zuvor hatte sich Baazov ein wenig in die Nesseln gesetzt, als er vor einigen Tagen einen in Dubai ansässigen Investor ins Spiel brachte, der laut eigenen Angaben nie mit Baazov verhandelt, geschweige denn je von einer Firma namens Amaya gehört hatte.

Von den vier damals genannten Investoren sind nun noch zwei übrig – die „Head and Shoulders Global Investment Fund“ und „Goldenway Capital“, die beide in Hongkong ansässig sind.

Stanley Choi, der auch als Pokerspieler schon von sich reden machte, ist der Chef von Head and Shoulders und meinte trocken: „Wir unterstützen David Baazov weiterhin.“

Eine Äußerung von Amaya zu diesem Thema steht noch aus.

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cresspahl

cresspahl ist seit rund 20 Jahren der Pokerszene verbunden – als Redakteur, Übersetzer, Blogger und Cashgame-Spieler, dessen gesamte Bankroll nach dem Black Friday 2011 über ein Jahr eingefroren war. Er arbeitete für die führende deutsche Pokerzeitschrift und war für insgesamt vier Online-Pokermagazine tätig. Außerdem stammen die Übersetzungen fast aller deutschsprachigen Pokerbücher aus seiner Feder. Sein Lieblingspokerort ist das Casino Schenefeld, seine Lieblingshand ist T9s.