Buch-Promo – Annie Duke bekommt üblen Ärger aus der Pokerszene

Annie Duke - persona non grata in der Pokerszene
Annie Duke - persona non grata in der Pokerszene
Annie Duke – persona non grata in der Pokerszene

Pokerspieler haben ein gutes Gedächtnis und natürlich hat kaum jemand aus der Szene vergessen, in welch dubiose Machenschaften Annie Duke bei Ultimate Bet Poker und später der Epic Poker League verwickelt war.

Die Bracelet-Gewinner hat nun ein Buch über das Treffen von Entscheidungen mit dem Titel „Thinking in Bets“ geschrieben und bewarb es auf der US-Seite cnbc.com im Rahmen eines Features von Dan Schawbel.

Kaum war der Artikel erschienen, setzte es aus der Poker-Community sarkastische und bösartige Kommentare in Richtung Duke aber auch den Autor Dan Schawbel.

Kevin MacPhee etwa meinte:  “Ein Minimum an Recherche hätte Ihnen gezeigt, welch schlechte Entscheidung es ist, ihr eine Plattform zu geben. Annie und ihr Bruder haben die Poker-Community um Millionen Dollar betrogen und werden für Abschaum gehalten.“

Danielle Anderson schrieb derweil die Einleitung des Artikels um und formulierte: „Einst eine anerkannte Pokerspielerin und nun die vermutlich größte Schande der Pokerszene aller Zeiten…“

Und so ging es weiter im Text, in den sich auch Ari Engel oder Joseph Cheong einreihten und betonten, wie niedrig die journalistische Latte wohl gelegen haben mag, wenn Annie Duke als Poker-Expertin genannt wird.

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cresspahl

cresspahl ist seit rund 20 Jahren der Pokerszene verbunden – als Redakteur, Übersetzer, Blogger und Cashgame-Spieler, dessen gesamte Bankroll nach dem Black Friday 2011 über ein Jahr eingefroren war. Er arbeitete für die führende deutsche Pokerzeitschrift und war für insgesamt vier Online-Pokermagazine tätig. Außerdem stammen die Übersetzungen fast aller deutschsprachigen Pokerbücher aus seiner Feder. Sein Lieblingspokerort ist das Casino Schenefeld, seine Lieblingshand ist T9s.