Gorans Sportwetten – Die skurrilsten Wetten der letzten 10 Jahre

verrückt

Hallo Fussball-Freunde!

Sportwetten werden immer beliebter und das sich, bei soliden Bankroll-Management, damit Geld verdienen lässt ist ja allgemein bekannt. Damit die Wettfans am Ball bleiben, müssen die Wettanbieter ihren Kunden aber immer genügend Abwechslung und interessante Geschichten bieten. So kommt es teilweise zu Wettangeboten, die man im ersten Moment gar nicht richtig glauben kann, weil sie so unmöglich oder absurd klingen, dass es sich wohl um einen Scherz handeln muss. Inzwischen machen einige Buchmacher immer wieder mit den seltsamsten Tippereignissen von sich reden. Ihrer Phantasie ist dabei kaum noch eine Grenze gesetzt und wenn man sich die angebotenen Wetten einmal auf der Zunge zergehen lässt, dann merkt man schnell, dass es sich hierbei zu 99,9% nur um Promotion handelt. Nichtsdestotrotz ist es teilweise sehr amüsant und ich habe Euch spaßeshalber mal diverse skurrile Wetten aus den letzten 10 Jahren zusammengesammelt.

 

1. Aus einem Euro wären unglaubliche 10.000 Euro geworden, wenn Deutschland bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika den Titel gewonnen und daraufhin der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble sämtliche Steuern für einen Tag ausgesetzt hätte.

 

2. Völlig verrückt und dennoch eingetroffen! Das wohl jüngste Fußball-Wunder ist die unglaubliche Geschichte von Leceister City. Im Jahre 2015 gerade so eben dem Abstieg aus der Premier League entgangen, holte das Team in der darauffolgenden Saison völlig überraschend die Meisterschaft. Gleich mehrere mutige Fußball-Fans, die vor der Saison auf diese Ergebnis getippt hatten, konnten einen satten Gewinn einstreichen, was sich bei einer Quote von 5.000:1 definitiv gelohnt hat.

 

3. Im Jahre 2009 hätte eine Kombi-Wette eine Quote von 5.000:1 ausgezahlt. Dafür musste allerdings nicht nur Frank Walter Steinmeier zum Bundeskanzler gewählt werden, sondern die FIFA musste Deutschland zusätzlich noch nachträglich zum Gewinner der Weltmeisterschaft 1966 erklären. Die Wettquote gibt die Eintrittswahrscheinlichkeit recht gut wieder…

 

4. Der vierte Platz behandelt ebenfalls die Weltmeisterschaft 2010. Wenn der damalige Papst bei einem deutschen Finalsieg gegen Italien auf dem Petersplatz „We are the champions“ angestimmt hätte, wären bei einem Wetteinsatz von einem Euro, 2.000 Euro ausgezahlt worden.

 

5. Die Europameisterschaft 2008 hat ebenfalls diverse verrückte Wetten bereitgehalten. Für einen Titelgewinn von Gastgeber Österreich und einer gleichzeitigen Nummer-1-Platzierung von DJ Ötzi in den österreichischen Charts lautete die Wettquote 350:1.

 

6. Hätte Deutschland im Finale der Europameisterschaft 2008 gegen den späteren Sieger Spanien gewonnen und daraufhin alle Lokale am Ballermann Freibier ausgeschüttet, so hätte man bei einem Euro Einsatz das 150-Fache gewonnen.

 

7. Ebenfalls das 150-Fache des Einsatzes bekommen hätte man bei einem Rücktritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel, bei einer Niederlage der deutschen Nationalmannschaft bei der EM 2008 gegen das Gastgeberland Österreich.

 

8. Bei der Europameisterschaft 2016 erhielt der Wetter das 95-Fache seines Einsatzes, wenn ein Spieler seinen Gegenspieler während einer Partie beißt. (Gut das Luiz Suarez für Uruguay spielt, sonst wäre es massives Value gewesen)

 

9. Den 69-fachen Einsatz konnte man als Wetter im Jahre 2003 gewinnen, wenn Rekordnationalspieler Lothar Matthäus den Posten als Trainer der deutschen Frauen-U-18 Nationalmannschaft ergriffen hätte.

 

10. Ebenfalls bei der EM 2016 boten einige Buchmacher eine Wette mit einer Quote von 45:1 an. Bedingung für einen erfolgreichen Abschluss war allerdings, dass sich ein Spieler beim Jubel nach einem Torerfolg verletzt. (Wäre Nicolai Müller Nationalspieler wäre die 45er Quote eine Bank gewesen!)

 

Unser Sportwetten-Partner – Skybet – bietet auch regelmäßig witzige Wetten zu Mega-Quoten an. Bei Interesse gerne mal vorbeischauen: Skybet.de

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Goran

"Goran" ist seit 2012 als Redakteur im Bereich Sportwetten auf Hochgepokert.com tätig. Neben den Wetten hat er auch im Pokeruniversum Spuren hinterlassen und war jahrelang als rechte Hand des Pokerchefs in einer großen Spielbank und als Multitable-Grinder- gefühlt rund um die Uhr im Einsatz. Das wahre Steckenpferd sind aber seine Sportwetten. In einer Zocker-Famile groß geworden, war er schon als kleiner Butschi mittendrin im Zockerfieber. Seite an Seite mit seinem Opa hat er - als es noch keine Wettbüros in Deutschland gab - seine ersten Wetten via Telefon bei Buchmachern in England platziert. - Das Spieler-Gen wurde ihm quasi in die Wiege gelegt. Mit Leidenschaft und Wissen begeistert er die HGP-Community somit seit über 13 Jahren.