

PokerStars wirft Vayo vor, die Gewinne illegal aus den USA erspielt zu haben, indem er damals über einen VPN-Client gespielt haben soll. Vayo selbst behautet aber, die Gewinne legal aus Kanada erspielt zu haben, wo sich der Grinder in Ottawa zum Online-Pokern ein zweites Domizil eingerichtet hatte. Laut Vayos Anwalt hatte er zwar einen VPN-Client auf seinem Computer installiert, nutzte diesen aber für andere Zwecke. Nichtsdestotrotz reichte PokerStars die Erklärung des Pokerprofis nicht aus und hat letzten Monat entschieden, das angeforderte Geld in Höhe von rund $700.000 einzubehalten, woraufhin der WSOP-Millionär sich einen Anwalt nahm und die Klage eröffnete. Dort fordert er nicht nur seine erzielten Gewinne ein, sondern auch Schadensersatz für die entstandenen Unannehmlichkeiten sowie die Übernahme der Gerichtskosten.







