Dan Cates macht sich Gedanken über Perspektivwechsel

Dan Cates zog den Kürzeren

Wie alle anderen Pokerprofis ist auch Dan Cates aktuell dazu gezwungen, seinem Beruf vom heimischen Computer aus nachzugehen.

Der Globetrotter, der sonst weltweit an den teuersten Tischen überhaupt zu finden ist, hat dadurch auch mehr Zeit, sich mit anderen Dingen zu beschäftigen.

In seinem neuesten Blog greift der Jungleman das Thema Perspektivwechsel auf und fragt sich, warum es zu diesem Thema so wenige Beiträge gibt.

Cates untermauert seine These, dass ein Perspektivwechsel immer hilfreich sein kann, zum Beispiel damit, dass Pokerspieler vor der Durchdringung mit Computerprogrammen der Meinung waren, es gebe keine großen Möglichkeiten mehr, ihr Spiel zu verbessern.

Wie sich zeigte, lagen sie damit komplett falsch, und genau das gelte auch für viele andere Situationen beim Poker und im Leben an sich.

Den gesamten Blog-Beitrag findet ihr hier.

 

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cresspahl

cresspahl ist seit rund 20 Jahren der Pokerszene verbunden – als Redakteur, Übersetzer, Blogger und Cashgame-Spieler, dessen gesamte Bankroll nach dem Black Friday 2011 über ein Jahr eingefroren war. Er arbeitete für die führende deutsche Pokerzeitschrift und war für insgesamt vier Online-Pokermagazine tätig. Außerdem stammen die Übersetzungen fast aller deutschsprachigen Pokerbücher aus seiner Feder. Sein Lieblingspokerort ist das Casino Schenefeld, seine Lieblingshand ist T9s.