Phil Ivey spricht im Interview mit Barry Greenstein über Highstakes, Meditation und Betrug

Barry Greenstein und Phil Ivey gehören zu den ganz großen Pokerlegenden, auch wenn sie in den letzten Monaten ein wenig aus dem öffentlichen Rampenlicht verschwunden sind.

Während Ivey weiterhin in Macao und in Bobby’s Room an den teuersten Live-Partien des Planeten teilnimmt, hat sich der mittlerweile 65-jährige „Robin Hood des Poker“ mittlerweile fast vollständig aus dem Pokerzirkus zurückgezogen.

Als Interviewer macht Greenstein aber eine gute Figur und schafft es, aus Ivey einige interessante Informationen herauszuholen.  

Dieser kümmert sich seit einigen Monaten um sein seelisches Wohlbefinden und betreibt neuerdings Yoga und Meditation.

Bei Turnieren sieht man Ivey nur noch selten, aber Cashgames in Macao sind nach wie vor sein Broterwerb.

Für ihn ist klar, dass Online-Poker sicherer ist als Live-Poker. Live sei er schon einige Male betrogen und einmal sogar mit der Waffe bedroht worden, während online Betrug viel unwahrscheinlicher sei.

Greenstein und Ivey streifen in diesem munteren Gespräch noch viele weitere Punkte, sodass man dieses Interview auf keinen Fall verpassen sollte.

Teil 1:

Teil 2:

 

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cresspahl

cresspahl ist seit rund 20 Jahren der Pokerszene verbunden – als Redakteur, Übersetzer, Blogger und Cashgame-Spieler, dessen gesamte Bankroll nach dem Black Friday 2011 über ein Jahr eingefroren war. Er arbeitete für die führende deutsche Pokerzeitschrift und war für insgesamt vier Online-Pokermagazine tätig. Außerdem stammen die Übersetzungen fast aller deutschsprachigen Pokerbücher aus seiner Feder. Sein Lieblingspokerort ist das Casino Schenefeld, seine Lieblingshand ist T9s.