Ende eines Rechtsstreits: PokerStars zahlt $300 Millionen an den Staat Kentucky

Über zehn Jahre ist der als Black Friday in die Geschichte eingegangene Zusammenbruch des amerikanischen Online-Poker her, doch die einige juristische Verfahren laufen immer noch.

Im Bundesstaat Kentucky wurde nun ein langjähriger Streit zwischen PokerStars und Full Tilt bzw. dessen heutigem Eigner Flutter Entertainment beigelegt.

Kentucky hatte aufgrund des illegalen Online-Angebots von PokerStars und Full Tilt die stolze Summe von $870 Millionen gefordert und diese Forderung auch nach mehrfachem Besitzerwechsel beibehalten.

Nachdem die Fronten lange verhärtet waren, kam es nun zu einer Einigung.
Flutter bezahlt $300.000 an den Bundesstaat und die Sache ist damit vom Tisch.

QuellePokerNews
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Rainer Vollmar

cresspahl ist seit rund 20 Jahren der Pokerszene verbunden – als Redakteur, Übersetzer, Blogger und Cashgame-Spieler, dessen gesamte Bankroll nach dem Black Friday 2011 über ein Jahr eingefroren war. Er arbeitete für die führende deutsche Pokerzeitschrift und war für insgesamt vier Online-Pokermagazine tätig. Außerdem stammen die Übersetzungen fast aller deutschsprachigen Pokerbücher aus seiner Feder. Sein Lieblingspokerort ist das Casino Schenefeld, seine Lieblingshand ist T9s.