It’s a BLAST: Aus $5 werden für 3 Spieler auf $50.000

888poker BLAST

Am Freitag hieß es auf 888poker wieder: JACKPOT! In den three-handed BLAST Super Turbo Sit & Gos wurden für drei Spieler aus $5-Buy-In satte $50.000! Kein schlechter Start in das noch immer junge Pokerjahr 2023. Doch nicht nur das Trio, das sein Buy-In glatt verzehntausendfachte, konnte sich in letzter Zeit über Preisgeld in dieser schnellen Turnierform freuen: 2022 schüttete 888poker über $130.000.000 an BLAST-Preisgeldern aus, wobei der höchste Preispool eines einzelnen SnGs bei $100.000 lag.

888poker

In den BLAST Sit and Gos wird der Preispool vor jedem Spiel zufällig generiert und kann vom 2-fachen bis zum 10.000-fachen des Buy-Ins reichen – wie es jetzt der Fall war. Je nach Höhe des ausgelosten Preispools vergrößern sich die Stacks und verlängern sich die Blindstufen.

Generiert vom Zufallsgenerator wartet auf die Spieler*innen am Ende 2x / 3x / 5x / 10x / 25x / 100x oder sogar 10.000x das geleistete Buy-In auf sie. Die Blind-Stufen sind entsprechend des Multiplikators zwischen 1 und 6 Minuten lang. Während es bei den niedrigeren (2x / 3x / 5x) Preisgeldern ein winner-takes-all ist, landen beim 10- und 25-fachen zwei Spieler im Geld, beim 100- und 10.000-fachen sogar alle drei. Bei der gestrigen 1-zu-1-Million-Chance den größtmöglichen JACKPOT zu hitten, konnten sich die drei Glücklichen über Payouts von $35.000, $10.000 und $5.000 freuen.

Multiplikator1. Platz2. Platz3. Platz
2100%  
3100%  
5100%  
1080%20% 
2580%20% 
10070%20%10%
10.00070%20%10%

 

Zu dem ausgelosten Preispool haben alle Spieler außerdem die Möglichkeit an einer täglichen Rangliste teilzunehmen, für die die ersten 10 oder 30 BLAST SnGs zählen:

Die offiziellen Regeln dieses superschnellen Texas Hold’em Super Turbo Sit-n-Gos findet ihr hier: BLAST Poker-Regeln

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Jan Schwarz

Jan Schwarz hat in Bamberg, Hannover und an der DJH in Aarhus (DK) Journalistik studiert. Er schreibt seit drei Jahrzehnten für Tageszeitungen, Sportmagazine und Sportagenturen. Vor allem seine Recherchearbeit zeichnet ihn aus. Seit 2006 war er für fast alle gängigen Pokermedien im Einsatz, u. a. als Chefredakteur von „donkmag“ und „Pokerblatt“. Am Pokertisch war und ist er rund um den Globus an den Turniertischen zu finden. Im WSOPE Main Event 2008 in London war er als 42. bester deutschsprachiger Teilnehmer. – Neben Poker verfolgt der sportbegeisterte Redakteur vor allem Motorsport, Radsport, Tennis und Politik. Außerdem ist er im Bereich Trading Cards und Collectibles ein wandelnder Almanach.