Eric Persson vs. Jennifer Tilly: Flopping Quads – wo, wenn nicht bei High Stakes Poker?!

Jennifer Tilly

Wer kennt das nicht: Die letzte Hand des Abends wird ausgerufen – die letzte Chance Verluste in Gewinne umzuwandeln, oder einfach einen großen Family Pot abzugreifen! Wo könnte das lukrativer sein, als bei High Stakes Poker auf pokerGO. In dem TV- oder mittlerweile Stream-Format treffen illustre Pokercharaktere aufeinander und manchmal auch die eine oder andere Große Hand oder ein Big Pair.

In der letzten Episode, die auf pokerGO ausgestrahlt wurde, trafen Pokergrößen wie Bobby Baldwin, Jean-Robert Bellande oder Chino Rheem aufeinander. Sie alle waren jedoch nicht in dieser spektakulären Hand involviert.

Letzteres hat Jennifer Tilly nicht auf der Hand und ebenso wenig ihr Kontrahent Eric Persson. Bei Blinds von $200/$400 gibt es erst einmal standesgemäß ein Straddle auf $800 von WPT-Champion Ema Zajmovic und ein Re-Straddle auf $1.600 von pokerGO-Host Brent Hanks. Nachdem Maverick-Gaming-CEO Eric Persson mit 6s [6d|][vom][Button][callt,][blickt][Schauspielerin][Jennifer][Tilly][herunter][auf][ihre][Kc Tc im Small Blind und callt, genauso wie Zajmovic. Das anschließende Pre-Flop-Raise von Hanks mit Ac Js auf $6.600 callen Hanks und Tilly.

Während Persson noch von einem „terrible call“ seinerseits spricht, weil er eigentlich mit seinem Pocket hätte raisen sollen, lässt er im gleichen Atemzug alle wissen, dass er so aber auch ein Set treffen könnte. – Und mehr als das: Der Flop kommt 6h 7c 6c und schenkt Persson Quads und Tilly den Flush Draw und Hanks den Backdoor-Nut-Flush-Draw. Die Nosebleed Stacks (Persson: $426k, Hanks: $258k, Tilly: $209k) in diesem three-way-pot lassen einige Action zu. Wie oder ob die Drei aus diesem Pot herauskommen, könnt ihr euch hier ansehen:

 

QuellepokerGO
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Jan Schwarz

Jan Schwarz hat in Bamberg, Hannover und an der DJH in Aarhus (DK) Journalistik studiert. Er schreibt seit drei Jahrzehnten für Tageszeitungen, Sportmagazine und Sportagenturen. Vor allem seine Recherchearbeit zeichnet ihn aus. Seit 2006 war er für fast alle gängigen Pokermedien im Einsatz, u. a. als Chefredakteur von „donkmag“ und „Pokerblatt“. Am Pokertisch war und ist er rund um den Globus an den Turniertischen zu finden. Im WSOPE Main Event 2008 in London war er als 42. bester deutschsprachiger Teilnehmer. – Neben Poker verfolgt der sportbegeisterte Redakteur vor allem Motorsport, Radsport, Tennis und Politik. Außerdem ist er im Bereich Trading Cards und Collectibles ein wandelnder Almanach.