Dietrich Fast im Podcast über: High Roller Karriere, Erfolgshunger … und Kindheit

Im Bluff The Spot Podcast tauchen neben vielen Pokertipps und Strategielektionen der BTS-Academy auch immer wieder bekannte PokerPros auf. Jüngster Interview-Partner im BluffTheSpot Podcast auf Youtube war der High Roller Dietrich Fast.

Dietrich Fast bei seinem WSOP Bracelet Gewinn

Der deutsche High Roller, der sowohl online (z.B. in den 888poker Mystery Bounty Main Events) die größten als auch live (wie bei der Triton Super High Roller Series) die härtesten Teilnehmerfelder auf den höchsten Buy-In-Levels schlägt, stand jetzt BTS-Host Lee Davy Rede und Antwort. 

Dabei ging es neben den Poker-Themen, die jedem sofort in den Sinn kommen, wenn man sich die High Roller Karriere – vor allem in den Jahren 2016 bis 2019 – von Dietrich Fast anschaut, vor allem um ganz persönliche Dinge.

WPT L.A.: World Poker Tour Main Event Sieg für Dietrich Fast

Dabei spricht Fast, der bis zu seinem fünftem Lebensjahr in der Sowjetunion aufwuchs und dann nach Bielefeld kam, über die Identität zwischen Deutschem, Russen und Russlanddeutschem. Er gibt Einblicke in seine Kindheit und spricht ganz offen über Dinge, die ihn bis heute daraus geprägt haben. Nicht an nur an Berufswünschen wie denen danach Fußballprofi oder Fernsehmoderator zu werden lässt ihr die Zuhörer*- und Zuschauer*innen teilhaben, auch daran, wie die ein oder andere Bürde aus der Kindheit ihn geprägt hat – und wie er sich dessen bewusst geworden ist.

Alle, die abseits der typische Poker-Retrospektiven, etwas persönlicheren Content von PokerPros hören möchten, und sich nicht davor scheuen selber zum Nachdenken über sich selbst gebracht zu werden, sie die aktuelle Folge vom Bluff The Spot Podcast mit Dietrich Fast empfohlen.

QuelleYoutube - BluffThePodcast
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Jan Schwarz

Jan Schwarz hat in Bamberg, Hannover und an der DJH in Aarhus (DK) Journalistik studiert. Er schreibt seit drei Jahrzehnten für Tageszeitungen, Sportmagazine und Sportagenturen. Vor allem seine Recherchearbeit zeichnet ihn aus. Seit 2006 war er für fast alle gängigen Pokermedien im Einsatz, u. a. als Chefredakteur von „donkmag“ und „Pokerblatt“. Am Pokertisch war und ist er rund um den Globus an den Turniertischen zu finden. Im WSOPE Main Event 2008 in London war er als 42. bester deutschsprachiger Teilnehmer. – Neben Poker verfolgt der sportbegeisterte Redakteur vor allem Motorsport, Radsport, Tennis und Politik. Außerdem ist er im Bereich Trading Cards und Collectibles ein wandelnder Almanach.