Straight vs. Straight vs. Straight, und $80k im Topf!

Auf was hofft man wenn man A2o spielt? Natürlich auf Two-Pair Kombinationen oder bestenfalls das Wheel, die Straight von Ass bis Fünf. Wenn dann der Flop in einem $50/$100-$100 Highstakes Cash Game 3-4-5 rainbow kommt, kann man innerlich schon einmal den Geldregen feiern, der gleich auf einen herunterprasseln wird. Dumm nur, wenn in der gleichen Hand ein Gegner 6-2 hält und den Flop innerlich genauso feiert. Wenn allerdings beide genannten Hände nicht die besten, sondern so gut wie drawing dead sind, bedeutet das nicht nur zwei eisige Cooler, sondern auch jede Menge Einschaltquote bei Hustler Casino Live!

In den Cash Games rund um die Welt passieren in jeder Sekund die verrücktesten Sachen am Pokertisch, wenn aber am High Stakes Friday bei Hustler Casino Live die 3rd Nuts in die 2nd Nuts und die in die Nuts laufen, dann wird das meist teuer.

Jasper

Bei Blinds $50/$100-$100 geht auf dem Flop 3-4-5 zuerst Jasper all-in, der von Dylan gesnapcallt wird und William overcallt ebenfalls ohne eine Sekunde nachdenken zu müssen. Wenn man mit einem gefloppten Wheel dann höchstens noch mit SEHR viel Glück auf einen Split Pot drawen kann, ist es nur allzu verständlich, wenn man erst einmal einen tiefen Schluck aus der … Starbucks-Cup trinken muss.

Dylan

Die Hand, in der mit drei verschiedenen Straight fast $80.000 in der Mitte landeten, ist genauso wie der Rest der Session wieder einmal äußerst sehenswert. Wenn ihr einen Blick auf den Ausgang der Hand werfen wollte, und ob sich die beiden Verlierer der Hand in der High Stakes Session noch einmal zurück ins Plus bringen konnten, seht ihr im Video.

William

Der irre Straight vs. Straight vs. Straight Flop im Video

Hustler Casiono Live (HCL)
QuelleHustler Casino Live (YouTube)
Share this page
Avatar photo

Jan Schwarz

Jan Schwarz hat in Bamberg, Hannover und an der DJH in Aarhus (DK) Journalistik studiert. Er schreibt seit drei Jahrzehnten für Tageszeitungen, Sportmagazine und Sportagenturen. Vor allem seine Recherchearbeit zeichnet ihn aus. Seit 2006 war er für fast alle gängigen Pokermedien im Einsatz, u. a. als Chefredakteur von „donkmag“ und „Pokerblatt“. Am Pokertisch war und ist er rund um den Globus an den Turniertischen zu finden. Im WSOPE Main Event 2008 in London war er als 42. bester deutschsprachiger Teilnehmer. – Neben Poker verfolgt der sportbegeisterte Redakteur vor allem Motorsport, Radsport, Tennis und Politik. Außerdem ist er im Bereich Trading Cards und Collectibles ein wandelnder Almanach.