
Am 15. April 2011 kam die US-Online-Pokerwelt abrupt zum Stillstand – Black Friday.
Innerhalb weniger Stunden wurden Konten eingefroren, Millionenbeträge verschwanden und für viele Spieler endeten Karrieren über Nacht. Eine Person, die mit im Zentrum dieses historischen Einschnitts stand, war Chris ‚Jesus‘ Ferguson.
Nicht, weil er die größten Spiele leitete oder die spektakulärsten Hände spielte – sondern weil er ein respektierter Ambassador für das Poker-Spiel galt. Doch als das Geld verschwand, verschwand auch er.
Dieses Video von Poker Pot zeichnet den Aufstieg und Fall von Chris Ferguson nach und beleuchtet, wie aus einer der respektiertesten Figuren der Pokerwelt ein Symbol für den tiefsten Vertrauensbruch der Branche wurde.
Hier könnt ihr das Video sehen:







