
Das nächste große High Roller Event der European Poker Tour in Monte Carlo ist entschieden. Der lettische Pokerprofi Aleksejs Ponakovs setzte sich im prestigeträchtigen €25.000 High Roller durch und sicherte sich damit den Titel sowie ein Preisgeld von über €750.000.
Das Turnier brachte erneut zahlreiche bekannte Namen der internationalen Pokerszene an die Tische. Insgesamt kamen 226 Entries zustande, wodurch ein riesiger Preispool entstand. Besonders aus deutschsprachiger Sicht verlief das Event ebenfalls erfolgreich, denn Hossein Ensan und Jessica Teusl schafften beide den Sprung ins Geld.
Ponakovs dominiert am Finaltisch
Aleksejs Ponakovs gehörte bereits vor dem Finaltisch zu den größten Stacks im Feld und spielte anschließend äußerst souverän bis zum Titel durch. Im Heads Up setzte sich der lettische High Roller schließlich gegen Artur Martirosian durch.
Gerade in den entscheidenden Phasen überzeugte Ponakovs erneut mit aggressivem und konstantem Druck auf seine Gegner. Für den Letten gehört der Sieg zu den größten Erfolgen seiner bisherigen Karriere auf der EPT.
Das Teilnehmerfeld war wie erwartet extrem stark besetzt. Zahlreiche bekannte High Roller Regulars aus Europa und den USA nahmen am Event teil und sorgten für ein hochklassiges Finale in Monte Carlo.
Ensan und Teusl cashen im High Roller
Auch aus DACH-Sicht brachte das Turnier positive Ergebnisse. Hossein Ensan schaffte erneut einen Deep Run bei einem großen Live Event und landete ebenso im Geld wie Jessica Teusl aus Österreich.
Gerade Jessica Teusl konnte mit ihrem Cash bei einem der prestigeträchtigsten Turniere der laufenden EPT Serie erneut auf sich aufmerksam machen. Die Österreicherin gehört inzwischen zu den bekanntesten Spielerinnen Europas und überzeugt regelmäßig bei großen internationalen Turnieren. Die EPT Monte Carlo bleibt damit weiterhin eines der absoluten Highlights im europäischen Pokerkalender.
FAQ
Aleksejs Ponakovs aus Lettland gewann das Turnier.
Das Buy in betrug €25.000.
Hossein Ensan und Jessica Teusl erreichten die Geldränge.









