Christof B. und Oliver G. teilen sich das 88 Double Chance in Schenefeld

Freitags erhält im Casino Schenefeld jeder Teilnehmer im „88 Double Chance“ gleich zwei 8.000er Starting Stacks. Diese kann er oder sie dann zu einem beliebigen Zeitpunkt möglichst geschickt einsetzen. Genau das taten gestern 65 Teilnehmer in der Zweigstelle der Spielbank Schleswig-Holstein – mehr oder weniger geschickt. In dem €80+€8 Turnier wetteiferten die Spieler in 20-minütigen Blindlevels, um den €5.070 Preispool für die ersten 9 Plätze.

Fast schon obligatorisch in Schenefeld, gab es auch diesmal einen Bubble-Deal. So musste Martin S. nicht mit leeren Taschen als 10. nach Hause gehen, sondern konnte €100 für diese Leistung kassieren. Die regulären Preisgeldränge waren somit am Final Table erreicht und die Payouts kletterten wie ausgeschrieben. Nach den nächsten vier Bustouts, verabschiedete sich Frank F. als 5. (€400), Vierte und beste Dame des Abends wurde Miriam H. (€550) und als Dritter stand Rene O. für €770 vom Tisch auf. Im Heads-Up einigten sich die beiden verbleibenden Spieler auf einen Even Deal, der jedem €1.240 sicherte. Oliver B. trug sich offiziell als Zweiter in die Ergebnisliste ein, als Sieger wurde Christof G. gewertet.

88 Double Chance – Resultat vom 18.10.2019

Buy-in:80€+8€
Entries:65
  
Preispool:5.070 €
PlatzVornameNamePreisgeldDeal
1ChristofG.1.440 €1.240 €
2OliverB.1.040 €1.240 €
3ReneO.770 € 
4MiriamH.550 € 
5FrankF.400 € 
6HendrikK.300 € 
7MichaelH.200 € 
8MelanderM.150 € 
9ThomasS.120 € 
10MartinS. 100 €

Heute geht es im Casino Schenefeld weiter mit dem Turnier, mit dem höchsten Buy-In im wöchentlichen Turnier im Schedule, dem €145+€5 Funky Deep Stack. In dem MTT mit der kleinen Fee, erhalten die Teilnehmer 25.000 Chips zum Start. So Deep geht es ab 18:30 Uhr in die 20-minütigen Blindlevel. Auch der Preispool wird sich bei dem Buy-In sehen lassen können, allerdings ist das Teilnehmerfeld auf 60 Spieler beschränkt. Es empfiehlt sich zum Turnierstart vor Ort zu sein.

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Jan Schwarz

Jan Schwarz hat in Bamberg, Hannover und an der DJH in Aarhus (DK) Journalistik studiert. Er schreibt seit drei Jahrzehnten für Tageszeitungen, Sportmagazine und Sportagenturen. Vor allem seine Recherchearbeit zeichnet ihn aus. Seit 2006 war er für fast alle gängigen Pokermedien im Einsatz, u. a. als Chefredakteur von „donkmag“ und „Pokerblatt“. Am Pokertisch war und ist er rund um den Globus an den Turniertischen zu finden. Im WSOPE Main Event 2008 in London war er als 42. bester deutschsprachiger Teilnehmer. – Neben Poker verfolgt der sportbegeisterte Redakteur vor allem Motorsport, Radsport, Tennis und Politik. Außerdem ist er im Bereich Trading Cards und Collectibles ein wandelnder Almanach.