Unibet Mutterfirma will kein Geld mehr mit Risikospielern verdienen

Kindred, die Mutterfirma von Unibet, will laut Plan bis 2023 kein Geld mher mit Risikospielern machen. Risikospieler sind Spieler die ‚gefährliches Glücksspiel‘ (harmful gambling) betreiben. Also im Klartext: Spielsüchtige und Spieler, die ihr Spiel nicht im Griff haben.

Mit einem Früherkennungssystem (Player Safety – Early Detection System (PS-EDS)) will Kindred Spieler aus dem Verkehr ziehen, die kein ausgewogenes Spiel mehr haben. Laut eignen Angaben sind derzeit knapp 4% ihrer Spieler im ‚High Risk‘-Bereich, über 70% sind ’soziale‘ Gelegenheitsspieler. Was das genau bedeutet, wird nicht definiert. Auch nach welchen Faktoren die Spieler in die Bereiche eingeordnet werden, ist nicht klar.

 

QuelleKindred
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Paul

Paul ist seit Juni 2019 Redakteur bei Hochgepokert. In der frühen Jugend über Fernsehübertragungen der WSOP, German High Roller und Poker After Dark auf dem Sport1-Vorläufer DSF zum Poker gekommen. Nach einem Job als Schreiberling bei einer großen deutschen Tech-Zeitschrift bei den Ergebnistabellen der Pokerturniere in aller Welt angekommen. Freut sich am meisten, wenn die Pokerszene Persönlichkeiten und Kontroversen hervorbringt.