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g.schrage

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Alle Texte von g.schrage

Full Tilt unterm Hund – Greensteins Ansichten – Von Waffen und leere Kassen

Das Wichtigste vorweg. Mein Hund kann wirklich nichts dafĂŒr. Quasi ein Symbolfoto, irgendwie um die, zugegeben, Ă€ußerst gelungene Überschrift zu rechtfertigen. Mein Hund hat sich auch keineswegs aufgedrĂ€ngt oder so. Eigentlich springt er fĂŒr mich nur ausnahmsweise in die fotografische Bresche. Meine Augen sind nach einer harten Pokernacht doch recht verquollen und die Kommentare unter […]

Harmlose philosophische Gedanken zu Scotty Nguyen, Markus Golser und meiner Goldkette.

„Du hast jetzt einen neuen Kollegen bei  deinem Hochgepokert habe ich gelesen.“ Irgendwie tappe ich auch in jede Falle. Ich kenne mich auf den kleinen NLH-Tischen nicht wirklich aus. Verstehe die Moves nicht und die Witze sowieso. „Ja stimmt“ sagte ich deswegen ohne Ahnung und in der Hoffnung irgendwie aus dem GesprĂ€ch fliehen zu können. […]

Jens Knossalla – Doch eine LiebeserklĂ€rung – Von Ailton bis Schopenhauer

„Ich habe seine roten Augen leuchten gesehen“ – Jens KnossallaHass ist gut fĂŒrs GeschĂ€ft. Ein Kolumnist braucht Feinde, schließlich muss man ja gegen irgendetwas anschreiben. Gerechter Zorn in sechstausend Zeichen gehĂ€mmert und die virtuellen Schulterklopfer werden es einem danken. SpektakulĂ€r sollte das Objekt der bösen Worte  sein und am besten noch mĂ€chtig und gefĂ€hrlich. Horst […]

Phil Ivey und Chris Ferguson – Eine versuchte Verteidigung – Mein Freund der Junkie

„Die Wilden fressen einander, die Zahmen betrĂŒgen einander“ – Arthur SchopenhauerUnd wieder Full Tilt Poker auf dem Arbeitszettel. Als Kolumnist hat man es auch nicht leicht. Einerseits will der Leser unterhalten werden, andererseits muss sie irgendwo hin, diese ĂŒber 51 Jahre angesammelte Klugheit. Statt mit den dummen Wölfen unter den Kommentatoren zu heulen, hebe ich […]

Ich bin nicht schwul – Crazy Sheep statt Gartenbach – Ich will die Zehntausend Dollar

In der Not frisst der Teufel Fliegen. Der Kolumnist ohne Plan beschrĂ€nkt sich darauf aus seinem Privatleben zu schreiben. Zugegeben beides kann mitunter recht ekelig sein. Die Kritik der letzten Zeit nehme ich mir sehr zu Herzen und böse Kommentare sowieso. Es wurde mir doch glatt unterstellt, meine Berichte aus ĂŒblen Etablissements dienten alleine dem […]

Facebook-Freunde – Dumme Gangster und schmutzige Diebe – Mein Prinzip

Man kennt einander. Zumindest ein wenig mehr als nur ein bisschen. Wobei Sie als Leser haben da die Nase der Erkenntnisse  weit vorne. Deutlich mehr als hundert Kolumnen habe ich mich erklĂ€rt, entblĂ€ttert und manchmal auch zum Pokernarren im doppelten Wortsinn gemacht. Was ich denke, wie ich empfinde und auf welche Knöpfe man drĂŒcken muss, […]

Martin Finger ballt die Faust – Niveau ist keine Hautcreme – Nostalgische Gedanken

Dank an Martin Finger. Es tut sich was abseits der Spieltische und endlich mal wieder ein Thema von dem ich wirklich etwas verstehe. SchlĂ€gereien und Randale gehören ja zu meiner Kernkompetenz. – Eines vorweg, jetzt bin ich alt, milde und langsam. Meine letzte ernsthafte Auseinandersetzung hat nur wenige Sekunden gedauert und dann lag ich zappelnd […]

Meine Eherkrise – Pokerklub: „Under the Gun“ – Marc Gork und das wichtige PS

Ein Mann, kein Wort. Nie wieder Wiener Kellerlokale hatte ich damals geschworen, wie man halt so schwört wenn man jung ist und glaubt noch Mitspracherecht zu haben bei den Irrungen und Wirrungen des Schicksals. GefĂŒhlte tausend Stunden harte Probearbeit in diversen Bands der Neuen Deutschen Welle und man hat dieses KellergefĂŒhl auf Lebzeiten in den […]

Ein wirklich guter Rat – Eine halbe Kolumne – Der russische Alex und das Reisfleisch

Eine kleine Warnung vorab. Bevor Sie jetzt weiterlesen möchte ich Sie darauf hinweisen, dass der folgende Text unvollstĂ€ndig ist und auf alle Zeit unvollstĂ€ndig bleiben wird. Keine perfekte Kolumne in Form und Stil, wie man es beim erstklassigen Renommee von Hochgepokert.com eigentlich erwarten dĂŒrfte. Einfach ein halbgegarter Gedanke und ein guter Rat. Wobei der gute […]

Das Weihnachts-Editorial – FĂ€ngt nett an und endet furchtbar und versöhnlich (gleichzeitig)

Als RedaktionsĂ€ltester hat man so seine Privilegien und Pflichten. Zum Beispiel habe ich die Ehre das Weihnachts-Editorial schreiben zu dĂŒrfen. Allerdings spĂŒre ich da auch eine gewisse Verantwortung und so gibt es an dieser Stelle, statt böser Worte und grober Seitenhiebe, gute WĂŒnsche und salbungsvolle Gedanken. – Das habe ich mir zumindest vorgenommen, aber manchmal […]