
Nur noch 21 Spieler waren im Rennen, als der achte Turniertag des WSOP Main Events 2026 begann. Jeder hatte bereits 325.000 US-Dollar sicher, doch das große Ziel war der Final Table – und der Weg dorthin war geprägt von spektakulären All-ins, bitteren Bad Beats und unglaublichen Calls.
Vom spektakulären Three-Way-All-in über brutale Cooler bis hin zum bitteren Ausscheiden von Hossein Ensan und Shaun Deeb – der Kampf um die letzten neun Plätze bot Poker auf höchstem Niveau.
Todd Brunson startet mit einem Knall
Bereits zu Beginn des Spieltags kam es zu einem spektakulären Three-Way-All-in, in dem Todd Brunson die Oberhand behielt und seinen Stack deutlich ausbauen konnte. Wenig später verließ ihn das Glück allerdings wieder, wodurch sein Traum vom Finaltisch früh platzte.
Cooler, Bad Beats und Monsterpots
Im weiteren Verlauf jagte ein Highlight das nächste. Ein brutaler Cooler zwischen Lewis und Mueller, ein riesiger Pot mit einem dramatischen Suck-out gegen Will Givens sowie ein spektakulärer Call gegen Brock Wilson sorgten für beste Unterhaltung.
Auch Superstar Shaun Deeb musste sich nach einer unglücklichen Hand verabschieden und verpasste den Final Table.
Hossein Ensans Traum platzt kurz vor dem Finale
Besonders bitter verlief der Tag bei der WSOP für den ehemaligen Weltmeister Hossein Ensan. Der Deutsche kämpfte sich bis unter die letzten Spieler, ehe sein Traum vom erneuten Finaltisch in einem entscheidenden Pot endete.
Für viele Pokerfans gehörte dieser Bust-out zu den emotionalsten Momenten des gesamten Main Events.
Hero-Call sorgt für den Schlusspunkt
Den Abschluss eines außergewöhnlichen Pokertages bildete ein spektakulärer Hero-Call von Lucas Jumalon, der sich damit einen wichtigen Pot sicherte und seinem Traum vom Finaltisch einen großen Schritt näherkam.
Nach einem langen Turniertag standen schließlich die letzten neun Spieler fest – und damit der Final Table des viertgrößten WSOP Main Events der Geschichte.









